Warum brauchen Menschen einen Glauben?

Warum Gott?                Wie müsste der Mensch ohne Gott sein?

Weil sie dafür geschaffen sind mit Gott in einer Beziehung zu leben.

Menschen können in absoluter Einsamkeit nicht wirklich existieren, darum ist es wichtig, das wir nicht nur für uns ein Bewusstsein entwickeln sondern auch für die Wesen um uns herum. Und wir müssen sie in unser Streben anch Glück einbeziehen. Menschen haben die Fähigkeit sich selbst zu reflektieren, sie können sich für ihr Handeln bewusst entscheiden und sind deshalb auch dafür verantwortlich. Diese Gabe und Verantwortung sollte Ihnen aber keine Angst machen, sondern der Nährboden sein für viele fruchtbare Taten!

Weil sie eine tiefe Sehnsucht nach ihrem Schöpfer in sich haben und unvollkommen sind

Unsere Unvollkommenheit und Fehlbarkeit sollte uns immer bewusst sein, jedoch nie Ausrede, sondern der Ansporn alles so gut wie möglich zumachen; Jeder Mensch hat Sehnsucht nach Geborgenheit, nach einem zu Hause, dass ihm keiner nehmen kann; aber genauso hat jeder Mensch die Sehnsucht nach Selbsterfüllung

Weil der Mensch den Sinn im Leben nur bei seinem Schöpfer finden kann. Er ist Antwort auf Wissenschaft, Leid, Tod, Liebe und Sinn

Der Mensch kann den Sinn des Lebens nur in sich selbst und für sich selbst finden. Er sollte sehen, das alles zur Natur gehört, ihn selbst eingeschlossen, und das Vergänglichkeit ein fester Bestandteil davon ist und stets die Quelle der Neuentstehung!

Weil Glauben = Vertrauen, die tiefste Verbindung die bestehen kann. Er kennt uns am Besten, weder wir selbst noch unser Ehepartner kennt uns besser

Wir kennen uns nicht gut, das stimmt. Daher sollten wir ein tiefes Selbstvertrauen in unsere Stärken haben und uns unserer Schwächen bewusst sein! Das Streben nach dauerhaftem Glück für Alle und sich selbst, sollte der beste Erzieher sein!

Menschen sind nicht zum alleinigen Herrschen gedacht, sie können bis zu einem gewissen Maß etwas schaffen, dann sind sie aber mit ihrem Latein am Ende

Der Mensch sollte sich bewusst sein, dass er nicht der Herrscher über die Welt und Natur ist, sondern eindeutig Teil dessen, wir erliegen genauso Leid, Krankheit, Naturgewalten und Trieben wie jedes Tier, jede Pflanze.

Weil sie jemanden brauchen, der größer ist und alles in der Hand hat, der ihnen zur Gelassenheit verhilft

Wir haben den Drang uns Vorbilder zu suchen und uns mit anderen zu vergleichen. Daher haben wir eine Verantwortung gegenüber anderen, sie nciht zu Bösem zu verleiten und gegenüber uns selbst, nicht falsche Vergleiche zu machen und falsche Vorbilder zu suchen. Der Mensch sollte inneren Frieden und Gelassenheit daraus schöpfen, dass auch das kleinste und geringste Wesen auf dieser Welt doch stets einen Beitrag zum gesamten Weltgeschehen liefert, es ist nicht wichtig, ob man selbst Finanzchef in NewYork ist oder Hirte in den Bergen Marokkos, solange man glücklich sein kann.

Weil das Leben uns Rätsel aufgibt, wir am Ende die richtigen Fragen vergessen haben und einfach in dem Wissen von Gottes Allgegenwart ruhen können

Der Mensch darf nicht die Antwort auf alle Fragen haben, Perfektion=Stillstand. Zu Neugier und Fortschreiten ist der Mensch naturgemäß gezwungen, das kann er nicht ablegen und muss er harmonisch aktzeptieren.

Weil ihn sonst nichts hält, ihm niemand höheres alle Vergebung schenken kann, er sonst niemandem etwas schuldet und seine Grenzen maßlos überschreitet

Wenn der Mensch sich immer die Frage stellt: Welche Entscheidung macht die meisten UND mich auf lange Sicht Glücklicher? Dann kann er sich automatisch nicht in Maßlosigkeit / Unermesslichkeit stürzen.

Es ist allerdings wahr, dass in Extremsituationen ein Mensch nur bestehen kann wenn er von „Außen“ Hilfe bekommt. Oder sehr lange Zeit hat um das Extrem-Ereignis zu verarbeiten.

Weil ohne Glaube, ohne Hoffnung, ohne Vertrauen, ohne Liebe die Welt ihren Wert verliert

JA! Glaube an das Gute in Allem! Hoffnung auf Besseres, Gutes; Vertrauen in sich selbst und danach Vertrauen in Andere; Liebe uneingeschränkt Jeden! Nur dann kann man selber glücklich sein und werden!

Weil das Zwischenmenschliche, unser Dasein einen anderen Stellenwert bekommt, Gott hat uns zuerst lieb, er ist mein Vater / Bruder, ich respektiere / liebe ihn zu jeder Zeit, wenn ich will

Warum muss ich erst denken Gott hat uns lieb, also hab ich ihn auch lieb? Hab doch einfach alle Wesen lieb, es gibt nichts und niemanden vergebens! Dadurch bekommt ein jedes Wesen den höchsten Stellenwert.

Weil es Gemeinschaft ist mit Gläubigen, eine wunderbare Einheit in all der weltlichen Zerrissenheit, Gott gibt Zusammenhalt, Annahme, Achtung

Das ist wahr. Jedoch wenn jeder offen und mit einem Strahlen im Gesicht auf seine Mitmenschen zugeht, gehört bald jeder Mensch zu Deiner persönlichen Gemeinschaft. Gib Deinen Mitmenschen zu verstehen, dass Du Dich ehrlich für sie interessierst, dass Du sie magst, so wie sie sind oder Ihnen ehrlich sagst was nicht so gut ist und weshalb! Was ist mit Familie? Oder mit den Menschen mit denen ich musiziere? Mit denen ich zusammen ein Haus baue, ist da nicht genauso Verbundenheit vorhanden? Kann man Selbst-Reflektion von allen Menschen fordern? Wohl leider eher nicht!

Aber jeder Mensch hat in sich das Potenzial seinen Weg des Glücks zu finden!

Gewissheit, nicht verlassen zu werden, eine Berufung zu haben, nicht Zufall zu sein

Es stimmt, der größte Halt, den der Glaube an Gott gibt, ist der, nie allein zu sein, immer geliebt zu sein und Vergebung zu bekommen, wie schlimm auch meine Tat gewesen sein mag. Dadurch erhält ein jeder die Chance neu aufzustehen und neu zu beginnen! Dadurch, das Gott nicht materiell ist, kann einem dieser Halt auch nie genommen werden. Daher ist in diesem Punkt der Glaube an Gott unersetzbar!

Frage Dich selbst: wie kann ich wieder Glücklich werden?! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Berufung: das geringste Wesen hat seinen Sinn!

Unser Sein lädt zum Staunen ein, das sollte uns stolz machen, aber nicht überheblich!! Ob dies nun aber Zufall ist, Schicksal oder der Wille eines oder mehrerer Götter, das bleibt unbeantwortet. Hier zählt das Jetzt, solange wir leben!

Ich finde, ich komme an, ich komme ans Ziel (Wer da sucht, der findet das Glück. Wer anklopft, dem wird aufgetan)

Wir können das Glück überall und ständig sehen, wenn wir nur wollen!! Das Glück liegt in uns, wir dürfen es nur nicht vergessen! Und: Allein mit Deinem Glück ist es auch nicht schön, gehe offen auf die Menschen zu, Du wirst überrascht sein, wie fröhlich sie sind, dass jemand auf sie zu geht! Lasst uns alle die Türen zu unseren Glückszimmern in unseren Herzen öffnen und eine riesige Glückliche WG bilden!

Was haben wir schon dabei zu verlieren? Unsere Intimität? Wer Dich nicht kennen lernen will wird ärmer sterben!

Weil ich so ewiges Leben erlangen kann

Ohne den Glauben an Gott müssen wir uns mit der Vergänglichkeit als Teil der Natur und damit uns selbst anfreunden und darin Frieden finden.

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