Gaya

Flüssen gleicht ihr Haar, das Wunderlachen säumt,
und Wolken von den Sternen nimmt,
die in ihrer Augentiefe klar erglüh’n.

Starr bin ich vor Staunen und kindlicher Bewunderung,
während sie mit mir durch Blumenwiesen tanzt.
Seh´ ich stille Anmut in der Nacht und wilde Schönheit am Tag,
vereint in ihrer grenzenlosen Seele, die bezaubernd mich berührt,
wärmt und küssend neu gebiert
mit ihrem morgenroten Mund.

Sonnenwarme Hände blättern auf mich nieder,
decken meinen Schlaf aus Glück,
darin Liebe mich zu neuem Tanze eint…

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