Mondscheinpause

Der Frieden wartet noch
in einer Welt, die unbeschrieben bleibt.
Seufzend wieget sich das Feld,
in Wind und Abendkleid.

Und die gute alte Silberscheibe strahlt wie eh und je,
ihr ist’s vollkomm’n schnurz egal, wann ich komm und geh.

Wär da nicht die kurze Ruh‘
in der ich halt‘ und staune,
Leben hielt ich für ’nen Schuh,
der ausgelatscht nach Laune.

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